德福:Studium und Berufsperspektive

2019-06-18 14:45:42
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1 Immer noch haben Akademiker bessere Berufschancen auf dem Arbeitsmarkt. Trotzdem ist der Berufseinstieg auch für Akademiker zunehmend schwierig. Hier sollen Sie erfahren, wie Sie sich schon während des Studiums, das Ihnen zunächst nur Schlüsselqualifikationen für die spätere Berufstätigkeit vermittelt, gezielt auf einen Berufseinstieg vorbereiten können.
 
2 Sicherlich führte die Bildungsexpansion langfristig gesehen zu einer Steigerung des Qualifikationsniveaus der jungen Generationen. Dies belegen die Entwicklungen im allgemeinbildenden Schulwesen.
 
3 Heute haben insbesondere Jüngere, Ältere und Frauen Schwierigkeiten, sich auf dem Arbeistsmarkt zu behaupten.
 
4 Arbeitslosigkeit abbauen vt./abgebaut werden
 
5 Gründe für Arbeitslosigkeit
 
1) Die seit 1974 steigende Arbeitslosigkeit in Westdeutschland ist letzlich auf die Vermehrung von Erwerbspersonen zurückzuführen.
 
2) Dass die Arbeitslosenquote der Frauen in den neuen Bundesländern gesunken ist, dürfte vor allem darauf zurückzuziehen sein, dass sich viele Frauen- in Anbetracht der anhaltenden schwierigen Arbeistmarktlage- verstärkt vom Arbeitsmarkt zurückzuziehen.( sich zurückziehen 退回,退场,退休,隐退)
 
3) Hauptsächlich ist dies in der zunehmenden Erwerbsbeteilung von Frauen begründet.
 
4) Die hohe Arbeitslosigkeit von Ausländern beruht zum Teil auf einer geringeren sprachlichen und beruflichen Qualifikation, dies verringert Einstellungschancen und vergrößert das Risiko, den Arbeitsplatz zu verlieren.
 
5) Das Arbeitslosigkeitsrisiko von Erwerbstätigen wird von ihrem Qualifikationsniveau am stärksten beeinflusst.Arbeitskräfte ohne Berufsausbildung stellten in Ost- und Westdeutschland die am schlechtesten gestellte Problemgruppe des Arbeitsmaktes dar. Besonders stark betroffen sind gering qualifizierte Personen und Ausländer. Zwischen den Altersgruppen hingegen bestehen nur schwache Differenzen: die jüngere Leute sind z.B. nicht häufiger als die älteren als arbeitslos registriert. Auch die Unterschiede zwischen Männern und Frauen sind relativ gering.
 
6) Ein Grund ist, dass die Wirtschaft durch die neuen Technologien immer weniger Arbeitskräfte braucht.
 
7) Ein anderer Grund ist, dass viele Produkte, die früher in Deutschland hergestellt wurden, heute im Ausland billiger produziert werden.
 
8) Besonders die einfachen Tätigkeiten in der Produktion entfallen, weil Computergesteuerte Maschinen die Arbeit schneller und billiger machen können. Aber auch in der Verwaltung und bei den Banken ersetzen Computer die Menschen.
 
9) Die rasante Entwicklung in der Berufswelt stellt hohe Anforderungen an die Hochschulabsolventen. Englisch- und Computerkenntnisse sind vorausgesetzt.
 
10) Die Globaliesierung stellt sprachlich höhere Anforderungen an junge Akademiker.
 
5 Lösung
 
Die verfügbaren Daten zeigen deutlich, dass eine weiterführende Ausbildung nach wie vor gegen Arbeitslosigkeit schützt.
 
Für die Sicherheit gegen Arbeitslosigkeit ist eine marktgängige(可通行的,流行的,常见的,常用的) Qualifikation unersetzlich."
 
Teilzeit- oder Vollzeitbeschäftigung
 
Teilzeit:
 
Teilzeitarbeitsplatz, m/f Teilzeitbeschäftigte
 
Familie und Beruf miteinander vereinbaren
 
Sie erhöht die Flexibiltät von Arbeitgebern und Arbeitnehmern.
 
Sie schafft neue Arbeitsplätze und Freiräume für Familie und Hobby.
 
Vor allem im Osten Deutschlands ist Teilzeitarbeit mangels ganzer Stellen verbreitet.
 
eine Teilzeitbeschäftigung/einen Beruf ausüben= Teilzeit/arbeiten vi.
 
Teilzeitarbeitsplätze finden sich vorwiegend im Dienstleistungsbereich, was zum Teil zu erklären ist, dass es insbesondere Frauen sind, die Dienstleistungen ausüben.
 
Teilzeitarbeit ist noch eine Frauendomäne(领地).
 
40 Wochenstunden leisten
 
41 Stunden oder mehr wöchentlich an ihrem Arbeitsplatz verbringen
 
Beschäftigung nach Sektoren
 
Gründe:
 
Die ungeheuren Produktivitätsfortschritte in der Agrarproduktion und Güterherstellung setzen Arbeitskräfte frei, die in den Dienstleistungssektor verlagert werden.
 
So lassen sich zum Beispiel Schulunterricht und Pflegedienst an alten Menschen nicht in dem Maße automatisieren wie die Montage von Autos oder Fernsehgeräten.
 
Zudem erhöht sich mit dem Anstieg der Realeinkommen auch die pirvate Nachfrage nach Dienstleistungen.
 
Geschlecht und Bildungschance
 
das Bildungsgrad,
 
der Aufstieg von Frauen im Bildungswesen
 
Die Bildungsbeteiligung von Schülerinnen und Studenten ist seit den 60er Jahren zügig(畅通无阻的,迅速均匀的) gewachsen.
 
im allgemeinbildenen Schulwesen
 
Insgesam hat sich also die Situation im Allgemeinbildenden Bildungswesen völlig verändert. Weilbliche Absolventen haben die männlichen nicht nur eingeholt, sondern weithin überholt. Insoweit können Frauen als Gewinner der Bildungsexpansion gelten.
 
Heute werden die Angebote des allgemeinen Bildungssystems von Frauen und Männern gleichberechtigt wahrgenommen, sodass bei der jüngeren Generation bezüglich des Bildunggrades kaum noch geschlechtsspezifische Unterschiede festzustellen sind.
 
Zukünftiger Qualifikationsbedarf
 
Sicherlich führte die Bildungsexpansion zu einer Steigerung des Qualifikationsniveaus der jungen Generationen.
 
Das befähigt die Absolventen in hervorragender(突出的,杰出的) Weise, sich bevorzugt bei internationalen Organisationen zu bewerben.
 
Die größten Veränderungen werden bei Personen ohne abgeschlossene Schulbildung eintreten. Ihr Anteil an der Gesamtbschäftigung wird im Jahr 2010 nur noch bei 11,4% liegen- ein Rückgang, der „Ungelernte“ knapp 1,5 Mio. Arbeitsplätze kosten könnte.
 
Der Bedarf an Hochschulabsolventen wird auch weiter steigen und zwar insbesondere der an Fachhochschulabsolventen.
 
Auslandsaufenthalt
 
Vorteile
 
Ein Auslandsaufenthalt befähigt die Absolventen in hervorragender Weise, sich bevorzugt bei internationalen Organisationen zu bewerben.
 
Man kann mit einer Menge Leuten, die so verschiedenartig sind in ihren Sitten, Gewohnheiten und Kulturen, in Kontakt treten./Umgang mit interssanten/verschiedenen/mehr Leuten haben
 
eine persönliche Bereicherung, Wenn man die Kultur und die Eigenart des anderen kennen lernt, ist es leichter, ihn als Mensch zu respektieren und zu akzeptieren.
 
Auslandserfahrungen sind in allen Bereichen notwendig, nicht nur in ... und in der Wirtschaft.
 
Auslangsaufenthalte sind eine ausgezeichnete Zusatzqualifikation.
 
Die Erfahrungen, die die Studenten durch XX machen, sind Gold wert. Sie haben einen sehr guten Einblick in die Arbeit von XX bekommen. Man kann so während XX viele persönliche Fragen im Hinblick auf die späteren beruflichen Ziele beantworten.
 
Nachteile
 
Wer ins Ausland geht, für den verlängert sich die Studienzeit/für den werden dadurch die Studienzeiten verlängert.
 
Bevor die Studenten ins Ausland gehen können, müssen sie die Frage der Finanzierung klären. Sie müssen z.B. die Unterkunft selbst organisieren.
 
Man muss sprachlich so gut wie es irgend geht, in der Nationalsprach vorbereiten.
 
Das Studium ist (in zunehmendem Maße) inernational ausgerichtet. Das befähigt die Absolventen in hervorragender Weise, sich bevorzugt bei internationalen Organisation zu bewerben.
 
 
 
Studienfähigkeit
 
Text verfassen, Grammatikkenntnisse verbessern, Lesetechniken perfektionieren     
 
 
 
an einer kleinen oder einer Massenuni zu studieren
 
die kleine Uni
 
Vorteile: der persönliche Kontakt zwischen Professoren und Studierenden, Man weiß, wie man heißt. Das ist bestimmt positiv, an einer kleinen Uni zu studieren. Was ich noch positiv finde, das sind die Studienbedingungen, also man hat eine große Bibliothteksauswahl.
 
Ich ziehe eine kleinere Stadt mit einer kleinen Uni vor, die mir gute Betreuung garantiert.
 
Vorteile für die Lebens- und Studienqualität, z.B. die Lebenshaltungskosten sind häutig niedriger als in den großen Städten.
 
Nachteile:
 
Die Kleinheit der Uni kann heißen, dass man dieselben Leute immer wieder trifft, dieselben Professoren immer in der Prüfung hat. Und wenn man sich mit denen nicht so gut versteht, hat das natürlich auch Probleme.
 
Die kleinere Uni hat in Sachen Jobwahl ein kleines Angebot.
 
die große Uni
 
Ich will in einer Großstadt studieren, die viele Möglichkeiten zur Berufsorientierung bietet.
 
 
 
an einer Uni oder FH studieren
 
Die Entscheidung, welche Institution die richtige ist, hängt davon ab, welches Ziel man mit dem Studium verfolgt, ob man z.B. eine wissenschaftliche Karriere anstrebt und promovieren will, oder so schnell wie möglich einen Beruf ergreifen möchte.
 
FH:
 
Vorteile:
 
1)Die Studiengänge sind straff organisiert, so dass die Studenten sehr viel schneller als an einer Uni ins Berufsleben einsteigen können/FH bietet für die Studierenden einen schnellen Weg ins Berufsleben. Unterrichts in kleinen Gruppen, Studienbegleitende Prüfungen und kürzere vorlesungsfreie Zeiten, also die Semesterferien ermöglichen ein kürzeres Studium.
 
2) ein praxisorientiertes Studium anbieten, anhand von realen Fallstudien und durch Projektarbeit die Qualifikation erlangen
 
3) Die Forschung orientiert sich an praktischen Bedürfnissen, da sie in hohem Maße anwendungsbezogen ist.
 
4) Die Nähe zur Arbeitswelt bleibt für die Studierenden in Sichtweite, so dass die Chancen auf dem Arbeitsmarkt für die Absolventen der FH nicht selten besser sind als die von den Universitätsabsolventen vergleichbarer Fachrichtungen.
 
Besonderheiten/Nachteile:
 
1)Die Studiengänge sind straff organisiert.
 
2) Die vorlesungsfreie Zeit, also die Semesterferien ist kürzer.
 
3) Es gibt in ethlichen Fächern harte Zulassungsbeschränkungen.
 
Uni:
 
Vorteile:
 
eine umfassende theoretische Ausbildung bieten und die kommende Forscher-Generation ausbilen
 
Nachteile:
 
Im Moment dauert es zu lang, bis die jungen Wissenschaftler selbständig arbeiten können.
 
 
 
nach Berufsaussichten oder nach Interessen über das Studienfach entscheiden
 
Nachteile von nach Berufsaussichten
 
Gute Berufsaussichten allein können einen nicht 5 Jahre lang motivieren.
 
Arbeitsmarktprognose zeigen Trends auf, können aber nicht mit Genauigkeit vorhersehen, wie die Dinge wirklich entwickeln. Niemand kann wissen, was in fünf Jahren sein wird.
 
Das fehlende Interesse führt dazu, dass viele Studierende ihr Studium abbrechen.
 
 
 
Kriterien der Auswahl eines Studiums
 
i Das wichtigste ist, dass das Studienfach einen wirklich interessiert. Gute Berufsaussichten allein können einen nicht lange motivieren.
 
ii Das Studienfach verspricht gute Berufsaussichten.(versprechen vt. etw. verspricht etw. etw. lässt erwarten, dass e-e bestimmte Entwicklung o.Ä. eintritt z.B. Das verspricht, ein schöner Abend zu werden).
 
iii Es ist immer noch ein Studium, das in relativ kurzer Zeit absolviert werden kann. Und mit einem Xxstudium hat man gute Chance für den späteren Beruf, den Staatsdienst, in der Anwaltschaft, in der Wirtschaft.
 
Die Studienbedingungen sind gut. Und das Fach macht mir Spaß.
 

iv Schnelle Entwicklung im Bereich G und der Fachkraftmängel sind die entscheidenden Punkte, eine Fortbildung zu machen.  

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